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Emma Marten

Die Frage, die vermutlich jeden Leser brennend interessiert, ist: Wieso man schreibt?

Die Frage ist gleichzeitig leicht und schwer zu beantworten. "Ich muss einfach schreiben, habe es getan, seitdem ich das Alphabet kenne, und werde es tun, bis meine Finger oder mein Gehirn sich verabschieden. Es ist ein Zustand, indem ich aufhöre zu existieren und meine Welten, Charaktere, Emotionen, etc. zum Leben erwachen. Ich wollte immer bloß schreiben."

Emmas ganzes Leben dreht sich deswegen um Bücher, ob sie diese liest, rezensiert oder selbst schreibt.

Emma Marten ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Ihre Bio dreht sich natürlich auch ums Lesen und Schreiben ;) 1995 in der Nähe von Frankfurt am Main mit unzähligen Geschichten aufgewachsen. Ihre Wunschlisten sind von Büchern übergequollen (tun sie heute noch) und das meiste Taschengeld ist dafür draufgegangen. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Germanistik und Soziologie in der Tasche.

Im Faktencheck ;)

 

1. Ich bin ziemlich ungeduldig (merkt man gaaarrr nicht)
2. Autorin mit Leib und Seele
3. Dazu noch ein Buch-, Film- und Serienjunkie
4. Und wenn ich von irgendetwas ein Fan bin, dann richtig mit ganzem Herzen
5. Ich bin sehr emotional
6. Happy-End-Suchti
7. Fiktive Realität ist mir lieber als Realität
8. Verrücktsein gehört als Autorin iwie dazu
9. Man ist nie zu alt für Disney-Filme
10. Ich zieh an Türen, wo dick und fett DRÜCKEN draufsteht
11. Teetrinkerin, aber immer nur eine Sorte
12. Ich liebe Standard- und Lateintänze, auch wenn ich kein Taktgefühl habe
13. Jede meiner Stories hat ihren eigenen Soundtrack
14. Mit Dings kann ich alles erklären --> mündlich. Schriftlich hab ich das Problem ein Glück nicht
15. Romantik-Gen
16. Meistens mag ich die Nebencharaktere am liebsten
17. Und von denen die Vaterfiguren
18. Wenn ich mit meiner Schwester über Stories brainstorme, existiert nichts anderes und es kann schon mal Stunden dauern
19. Am liebsten brainstorme ich beim Spazierengehen
20. Meistens brainstormen wir jedoch spät abends, dann schlafe ich fast immer ein, weil ich eindeutig kein Nachtmensch bin